Musical settings for one or two voices of Heinrich Heine's Nachgelesene Gedichte 1812-1827 : list of poems in published order
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NACHGELESENE GEDICHTE 1812 - 1827 (in alphabetical order by first line)
- Als ich ging nach Ottensen hin
- Als Sie mich umschlang mit zärtlichem Pressen
- Am Werfte zu Kuxhaven
- Auf den Wolken ruht der Mond
- Augen, die nicht ferne blicken
- Bang hat der Pfaff sich in der Kirch verkrochen
- Berlin: Berlin! Berlin! du großes Jammertal
- Blamier mich nicht, mein schönes Kind
- Zum Rabbi von Bacherach: Brich aus in lauten Klagen
- Charade: Das Erste, das ist immer
- Daß ich dich liebe, o Möpschen
- An J. B. R.: Dein Freundesgruß konnt mir die Brust erschließen
- An August Wilhelm Schlegel: Der schlimmste Wurm: des Zweifels Dolchgedanken
- Der Weltlauf ists: den Würdgen sieht man hudeln
- Deutschland: Deutschlands Ruhm will ich besingen
- Minnegruß: Die du bist so schön und rein
- Die Liebe begann im Monat März
- Zur Notiz: Die Philister, die Beschränkten
- An Sie: Die roten Blumen hier und auch die bleichen
- An Fritz St., ins Stammbuch: Die Schlechten siegen, untergehn die Wackern
- Giebelrede des Verfassers: Die schönsten Blumen - Leiden und Lieben
- Die Wälder und Felder grünen
- Fresko-Sonett an Christian S.: Die Welt war mir nur eine Marterkammer
- Dieses Buch sei dir empfohlen
- Du Lilie meiner Liebe
- Du sollst mich liebend umschließen
- An Edom!: Ein Jahrtausend schon und länger
- Eingehüllt in graue Wolken
- Die Weihe: Einsam in der Waldkapelle
- Minneklage: Einsam klag ich meine Leiden
- Es faßt mich wieder der alte Mut
- Traum und Leben: Es glühte der Tag, es glühte mein Herz
- Es schauen die Blumen alle
- An Franz v. Z.: Es zieht mich nach Nordland ein goldner Stern
- Freund, hier sitzt und zählet
- Freundschaft, Liebe, Stein der Weisen
- Hast du die Lippen mir wundgeküßt
- Hast du vertrauten Umgang mit Damen
- Aucassin und Nicolette, oder: Die Liebe aus der guten alten Zeit: Hast einen bunten Teppich ausgebreitet
- Heut Nacht, im Traum, unglücklicherweis
- Himmlisch wars, wenn ich bezwang
- Wünnebergiade, ein Heldengedicht in zwei Gesängen. Erster Gesang: Holde Muse, gib mir Kunde
- Ich dacht an sie den ganzen Tag
- Ich glaub nicht an den Himmel
- Zum William Ratcliff: Ich habe die süße Liebe gesucht
- Ich kann es nicht vergessen
- Ich will mich im grünen Wald ergehn
- Ich wohnte früher weit von hier
- Ich wollte, meine Lieder
- Bamberg und Würzburg: In beider Weichbild fließt der Gnaden Quelle
- In den Küssen welche Lüge
- Die weiße Blume: In Vaters Garten heimlich steht
- Sehnsucht: Jedweder Geselle, sein Mädel am Arm
- Jegliche Gestalt bekleidend
- Kein Stammbuch?! - da hab ich nachgedacht
- Das Bild: Lessing-Da Vinzis Nathan und Galotti
- Lieben und Hassen, Hassen und Lieben
- An Fritz von Beughem!: Mein Fritz lebt nun im Vaterland der Schinken
- Zueignung [an Salomon Heine]: Meine Qual und meine Klagen
- Ständchen eines Mauren: Meiner schlafenden Zuleima
- Zum William Ratcliff: Mit starken Händen schob ich von den Pforten
- Die Lehre: Mutter zum Bienelein
- Einem Abtrünnigen: O des heilgen Jugendmutes
- O, habt ihr über Glück und Unglück noch Gewalt
- O, mein genädiges Fräulein, erlaubt
- Oben auf dem Rolandseck
- Ahnung: Oben, wo die Sterne glühen
- Ochse, deutscher Jüngling, endlich
- Wünnebergiade, ein Heldengedicht in zwei Gesängen. Zweiter Gesang: Schnarchend lag der Hausknecht Tröffel
- Schöne, helle, gold'ne Sterne
- Schöne, wirtschaftliche Dame
- Selig dämmernd, sonder Harm
- Deutschland, ein Fragment: Sohn der Torheit! träume immer
- Sonnenaufgang: Sonne, purpurgeborene
- Steiget auf, Ihr alten Träume
- An den Hofrat Georg S. in Göttingen: Stolz und gebietend ist des Leibes Haltung
- Tag und Nacht hab ich gedichtet
- Die Nacht auf dem Drachenfels: Um Mitternacht war schon die Burg erstiegen
- Erinnerung: Was willst du, traurig liebes Traumgebilde?
- Wenn die Stunde kommt wo das Herz mir schwillt
- Wenn ich bei meiner Liebsten bin
- Wenn ich die Brüder zähle
- Burleskes Sonett: Wie nähm die Armut bald bei mir ein Ende
- Wir wollen jetzt Frieden machen
- Zu der Lauheit und der Flauheit
- Zufrieden nicht mit deinem Eigentume
- Zum Ostwind sprach ich: Ostwind schere dich
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Copyright © 2005, Peter W. Shea
Last Edited: 5 February 2009

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