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of Heinrich Heine's Nachgelesene
Gedichte
1828 - 1844
(Poems from the literary estate 1828 - 1844)
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NACHGELESENE GEDICHTE 1828 - 1844 (Poems from the literary estate
1828 - 1844) (in alphabetical order by first line)
- Ach,
wie schön bist du, wenn traulich
- Ade,
Paris, du teure Stadt
- Geträumtes
Glück: Als die junge Rose blühte
- Kalte
Herzen: Als ich dich zum ersten Male
- Augen,
die ich längst vergessen
- Augen,
sterblich schöne Sterne
- Der
scheidende Sommer: Das gelbe Laub erzittert
- Das
Glück, das gestern mich geküßt
- Lobgesänge auf König Ludwig
- Das
macht den Menschen glücklich
- Den
Tag, den hab' ich so himmlisch verbracht
- An
J. P. Lyser: Der Kopf ist leer, das Herz ist voll
- An
Campe: Der Sangesvogel der ist tot
- Im
Dome: Des Oberkirchners Töchterlein
- Deutschland!:
Deutschland ist noch ein kleines Kind
- Die
Eule studierte Pandekten
- An
August Lewald: Die Kirche siehst du auf diesem Bilde
- Die
Liebesgluten, die so lodernd flammten
- Die
Flucht: Die Meeresfluten blitzen
- Die
ungetreue Luise
- Vermittlung:
Du bist begeistert, du hast Mut
- An
Heinrich Künzel: Du reißt dich los von braunen
Hälsen
- An
einen politischen Dichter: Du singst wie einst Tyrtäus sang
- Ein
ungeheurer Kalkfelsen
- Er
ist so herzbeweglich
- Es
erklingt wie Liedestöne
- Es
glänzt so schön die sinkende Sonne
- Antwort:
Es ist der rechte Weg, den du betreten
- Der neue Alexander
- Es
läuft dahin die Barke
- »Tirer
la queue du diable« heißt Geld verlangen: Es war einmal
ein Teufel
- Fürchte
nichts, geliebte Seele
- Herwegh,
du eiserne Lerche
- Hymnus:
Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme
- An
Jenny: Ich bin nun fünfunddreißig Jahr alt
- Ich
mache die kleinen Lieder
- Testament:
Ich mache jetzt mein Testament
- Für
das Album von Elisabeth Friedländer: Ich seh dich an und glaub
es kaum
- Die
schlesischen Weber: Im düstern Auge keine Träne
- Im
Mondenglanze ruht das Meer
- Jetzt
kannst du mit vollem Recht
- Jetzt
verwundet, krank und leidend
- Kitty
stirbt! und ihre Wangen
- Die
Hexe: Liebe Nachbarn, mit Vergunst
- In
der Frühe: Meine gute, liebe Frau
- Mir
redet ein die Eitelkeit
- Träumereien
I: Mir träumte von einem schönen Kind
- Zum Polterabend
- Mit
dummen Mädchen, hab ich gedacht
- Rationalistische
Exegese: Nicht von Raben, nein mit Raben
- Ramsgate
I: O, des liebenswürdgen Dichters
- O
Hoffmann, deutscher Brutus
- Schau
hinein ins Buch, da drinnen
- Schütz
Euch Gott vor Überhitzung
- Sie
tat so fromm, sie tat so gut
- Der Berliner Musenalmanach für 1830
- Stieglitz:
Singe nur fort, wir hören Dich gern. Wie die treffliche Gattin
- Chamisso:
Bist Du der Alte doch stets, des Pegasus kräftiger Tummler
- Lessmann:
Einsame Klage - wozu? Wozu das vergebliche Ringen?
- Caroline:
Machtest Du bessere Vers' und empfändest Du wahre Begeistrung
- Werder:
Strebend greifst Du hinauf nach Sternen und funkelnden Sonnen
- Maltitz:
Luftig haschest Du nicht nach Sternen und funkelnden Sonnen
- Veit:
Rüstig ringst Du und stark, und seh ich Dein leiblich Gewicht an
- Soll
ich dich als Held verehren
- Stoßseufzer:
Unbequemer neuer Glauben
- Unsre
Seelen bleiben freilich
- Warnung:
Verletze nicht durch kalten Ton
- Vor
der Brust die trikoloren
- Wälderfreie
Nachtigallen
- Was
bedeuten gelbe Rosen
- Welch
ein zierlich Ebenmaß
- Wenn
junge Herzen brechen
- Wie
du knurrst und lachst und brütest
- Wie
entwickeln sich doch schnelle
- Wir
müssen zugleich uns betrüben
- Unsere
Marine: Wir träumten von einer Flotte jüngst
- Wo?:
Wo wird einst des Wandermüden
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