Musical settings for one or two voices of Heinrich Heine's Nachgelesene Gedichte 1845-1856 : list of poems in published order
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NACHGELESENE GEDICHTE 1845 - 1856 (in alphabetical order by first line)
- Halleluja: Am Himmel Sonn' und Mond und Stern'
- Der sterbende Almansor: Auf die schlafende Zuleima
- Pferd und Esel: Auf eisernen Schienen, so schnell wie der Blitz
- Festgedicht: Beeren-Meyer, Meyer-Beer
- König Langohr I: Bei der Königswahl, wie sich versteht
- Zu Teleologie: Beine hat uns zwei gegeben
- stanza 4: Gott gab uns nur eine Nase
- stanza 5: Gott gab uns nur einen Mund
- Citronia: Das war in jener Kinderzeit
- Den Strauß, den mir Mathilde band
- Simplizissimus I: Der eine kann das Unglück nicht
- Jammertal: Der Nachtwind durch die Luken pfeift
- Das Hohelied: Des Weibes Leib ist ein Gedicht
- Dich fesselt mein Gedankenbann
- 1649-1793-????: Die Briten zeigten sich sehr rüde
- Die Wahl-Esel: Die Freiheit hat man satt am End
- stanza 2: Das Komitee der Esel ward
- Epilog zum Loblied auf den celeberrimo maestro Fiascomo: Die Neger berichten: der König der Tiere
- Miserere: Die Söhne des Glückes beneid' ich nicht
- An Eduard G.: Du hast nun Titel, Ämter, Würden, Orden
- Der tugendhafte Hund: Ein Pudel, der mit gutem Fug
- Der Scheidende: Erstorben ist in meiner Brust
- Orpheisch: Es gab den Dolch in deine Hand
- Es geht am End, es ist kein Zweifel
- Die Wanderratten: Es gibt zwei Sorten Ratten
- stanza 4: Es haben diese Käuze
- Es kommt der Tod - jetzt will ich sagen
- Es träumte mir von einer Sommernacht
- Der Wanzerich
- Ewigkeit, wie bist du lang
- Der Helfer: Frohlockst, Plantagenet, und glaubst
- Für eine Grille - keckes Wagen
- Ganz entsetzlich ungesund
- Geleert hab ich nach Herzenswunsch
- Guter Rat: Gib ihren wahren Namen immer
- Celimene: Glaube nicht, daß ich aus Dummheit
- Morphine: Groß ist die Ähnlichkeit der beiden schönen
- Hab eine Jungfrau nie verführet
- In das Album einer Dame: Hände küssen, Hüte rücken
- Lebewohl: Hatte wie ein Pelikan
- Ich habe verlacht, bei Tag und bei Nacht
- Ich seh im Stundenglase schon
- Ich war, o Lamm, als Hirt bestellt
- Im lieben Deutschland daheime
- Laß mich mit glühnden Zangen kneipen
- Manch kostbar edle Perle birgt
- An meinen Bruder Max: Max! Du kehrst zurück nach Rußlands
- Mein Tag war heiter, glücklich meine Nacht
- Mir lodert und wogt im Hirn eine Flut
- Mittelalterliche Roheit
- Nachts, erfaßt vom wilden Geiste
- Nicht gedacht soll seiner werden
- Die Menge tut es: Nie löscht, als wär sie gegossen in Bronze
- Erlauschtes: O kluger Jekef, wieviel hat dir
- Eduard: Panaschierter Leichenwagen
- Diesseits und jenseits des Rheins: Sanftes Rasen, wildes Kosen
- Sie küßten mich mit ihren falschen Lippen
- Michel nach dem März: Solang ich den deutschen Michel gekannt
- Päan: Streiche von der Stirn den Lorbeer
- Stunden, Tage, Ewigkeiten
- Narretei: Torheiten begangen, Torheiten gemacht
- Lied der Marketenderin: Und die Husaren lieb ich sehr
- Lotosblume: Wahrhaftig, wir beide bilden
- Welcher Frevel, Freund! Abtrünnig
- Wenn sich die Blutegel vollgesogen
- Wer ein Herz hat und im Herzen
- Morphine: Wie schön er ist, so qualvoll auch
- Worte! Worte! keine Taten!
- Schloßlegende: Zu Berlin im alten Schlosse
- Aus der Zopfzeit: Zu Kassel waren zwei Ratten
- Duelle: Zwei Ochsen disputierten sich
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Copyright © 2005, Peter W. Shea
Last Edited: 5 February 2009

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